Dein Körper ist ein Wunder

Während ich diesen Artikel schreibe, oder noch während den Worten in meinem Kopf, bin ich sehr berührt und voller Erstaunen.

Genau genommen, sind wir alle ein Wunder. Jeder und Jede ist ein Wunder in seinem eigenen kleinen Universum.

Ist dir bewußt, was dein Körper Tag für Tag leistet?

Jeder Schritt, jede Handbewegung, Verdauung, arbeiten, Baby herumtragen , stillen (für mich immer noch eins der größten Wunder!), klettern, bücken, rennen. Dein Körper trägt Dich durch den Tag und durch die Nacht.

Dein Körper leistet viel

Also jeden Tag bist Du in deinem Körper, er trägt dich, gibt dir Halt und Schutz.

Nun sind wir nicht alle immer sehr freundlich und achtsam zu unserem Körper. Obwohl unsere körperliche Hülle immer sehr empfindlich aus Einflüsse reagiert, achten wir nur selten genug auf unseren Körper. Wie oft essen wir achtlos, duschen und bewegen uns wie selbstverständlich.

Auch die falschen Schuhe und zu wenig Ruhe sind alles Stressfaktoren für unser Leben.

Jedoch ist es bemerkenswert wie viel unser Körper erträgt und verträgt. Jede Zelle hat seine Aufgabe und egal, was wir tun, unser Organismus arbeitet auf Hochtouren, um uns gesund zu erhalten!

Wir verdauen und entgiften, was wir nicht brauchen. Wir reagieren sehr oft körperlich auf Emotionen und andere äußere Einflüsse. Zittern z.bsp ist eine gesunde Reaktion auf Streß. Durch Zittern entsteht Energie und Wärme. Ob aus Kälte oder auf Grund von Emotionen, unser Körper verarbeitet einen Einfluß und stellt das Gleichgewicht wieder her.

Als Mutter weißt du was dein Körper wundervolles kann. Für mich ist das Wunder des Lebens, ein Baby auf die Welt zu bringen, das größte Wunder! Überleg dir doch mal, was dein Körper geleistet hat!!

Du hast Leben geschaffen und auf die Welt gebracht. Alles möglich gemacht, durch deinen Körper!

Während der Geburt hat dein Körper heftig gearbeitet und eigentlich auch alles von allein gemeistert. Im Moment der Geburt übernimmt dein Körper und auf natürliche Art und Weise kann das Wunder geschehen.

Danach ernährst du rein allein durch deine eigens produzierte Muttermilch dein Baby!!!

Also ich könnte hier ewig weiter schwärmen,aber ich glaube Du verstehst, was ich sagen möchte.

Dein Körper, liebe Mama ist ein absolutes Wunder!

Achte auf deinen Körper (du hast nur diesen Einen)

Ich schreibe hier für Mütter. Also noch einmal kurz bewußt machen, was dein wundervoller Körper leistet.

Als Mutter bist du anfangs erst einmal in der Erholungsphase. Ja, auch dein Körper braucht Erholung, um wieder leistungsfähig zu sein.

Bitte gönn dir diese Ruhe!

Lass dich verwöhnen und hol dir Unterstützung. Genieß die Symbiose zu deinem Baby und lass den Alltag erstmal aussen vor.

Sobald du wieder fit und aktiv genug bist und den Alltag mit allen Herausforderungen angehen möchtest – komm ich mit meinen Fitnesstips ins Spiel;)

Jede Mutter ist anders und braucht eine andere Zeit, um von der Geburt zu erholen und aus der Wochenbett Zeit zu kommen.

Lass dir Zeit!

Auch im Wochenbett kannst du sanfte Übungen für dich und deinen Körper machen.

Du kannst die Rückbildung in dieser sensiblen Phase beginnen und leichte Übungen täglich sogar im Liegen durch führen.

Diese Übungen dienen vor allem dem Beckenboden und der Rückbildung von Gebärmutter und Beckenmuskeln.

Dazu kommen sanfte Dehnungsübungen für den Nacken und Brustbereich. Durch Stillen und Tragen werden plötzlich intensiv und dauerhaft diese Muskeln beansprucht.

link Youtube Wochenbett Fitness

Mein ultimativer Tip an dieser Stelle:

Solltest du das Privileg haben, dein Baby viel herumtragen zu dürfen?- Dann nutze diese Zeiten, für gezieltes Training und eine korrekte Haltung. Gehe auch in stressigen Zeiten achtsam mit deinem Mama Körper um. Nimm die Chancen wahr, um gut für dich zu sorgen.

Konkret bedeutet das: Wenn du ein weinendes Baby herumträgst, dann kontrahiere deinen Beckenboden, stell dich stabil in die Powerpose(mehr davon in Powerpose youtube), Schultern tief, Kopf in Ausrichtung zum Himmel, atme bewußt und wippe auf und ab.

Ich weiß, wie fordernd die ersten Monate sind und gleichzeitig wie wundervoll.

Wir neigen schnell dazu uns als Mutter zu vergessen. Die Bedürfnisse des Babies sind so viel wichtiger und da dürfen sie auch sein.

Jedoch mein Anliegen, achte auf deinen Körper, er trägt dieses Baby und umso mehr er geachtet und umsorgt wird, desto mehr kann er geben und leisten;)

Es ist ein simples Prinzip !

was dein Körper braucht ?!

diese Frage kann nicht allgemein beantwortet werden. Jedoch gibt es einige wenige Grundlagen, die für jede Mutter von Bedeutung sind.

  • gute und ausgewogene Ernährung
  • Ruhe und Zeit
  • Berührung
  • Bewegung

Wie was gestaltet wird, ist immer individuell. Es gibt keine Richtlinien was richtig und falsch ist. Wichtig ist nur, dass du auf dich achtest und ein ausgewogenes Gleichgewicht findest, um die wohl zu fühlen.

Meiner Erfahrung nach, ist Hier wichtig, sich seiner Bedürfnisse bewusst zu werden. Und sich selbst diese Bedürfnisse zu erfüllen. Auf körperlicher Ebene bedeutet dies, dass wir spüren wann wir Schlaf brauchen oder wann unser Körper Bewegung an der frischen Luft benötigt.

Wenn du als Mutter in der Lage bist, dich so achtsam zu spüren, kannst du auf die kindlichen Bedürfnisse ebenso entspannt eingehen. Achte auf dich selbst, und hast immer genug Energie für dein Baby gut da zu sein.

Um dein Baby mit Nahrung zu versorgen- brauchst auch du /dein Körper ausreichen Nahrung und Flüssigkeit.

Also Fazit:Achte darauf, was dein Körper braucht und gebe ihm aufmerksame Zuwendung.

Es ist wie eine gute innige Freundschaft zwischen dir und deinem Körper.

Wer Diese pflegt, hat lange etwas davon.

deine Alexandra

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